Homoheilung ist ein Verbrechen

Diesen Beitrag habe ich auf Anfrage von Alan Posener für seine Seite „Starke Meinungen“ geschrieben. – Seit geraumer Zeit warte ich auf die Veröffentlichung; nichts passiert…
AAAber – da die „Demo für Alle“ fürs kommende Jahr ihre Termine in Stuttgart  –  eine weitere Demo und ein angeblicher Kongreß zu Sexualität und Genderthemen mit äußerst windigen Referenten –  angekündigt hat, kann es nicht schaden, sich in Stellung zu bringen. – Also bleibt diese „starke Meinung“ auf meinem Blog.

 

Das Persönliche, sofern widerständig, ist politisch; das Private aufgrund des Normdrucks immer ein Spiegel der Gesellschaft; darum ein persönlicher Beginn:
Als meine Mutter herausbekam, daß ihr sechzehnjähriger Sohn schwul ist (ein Adjektiv, das sie ihr ganzes Leben nicht einmal aussprechen konnte), verurteilte und disqualifizierte sie mich mit Aussagen, die mich zutiefst verletzten und auch verletzen sollten und deshalb viele Jahre beschäftigten. Erst als ich ihre Vorwürfe wiederfand als ständiges Thema con variationi bei den „Besorgten Eltern“, im Umfeld der „Demo für Alle“ und Homoheilern, auf die sich die Homohasser immer berufen (sie „homophob“ zu nennen, ist ein Euphemismus), begriff ich, um was es meiner Mutter ging und was besorgte Eltern und Homoheiler tatsächlich wollen.

Die Vorwürfe lauteten – die meisten Homosexuellen werden sie kennen – :
Warum hast du mit mir nicht gesagt, daß du krank bist, dann hätten wir einen Psychiater aufsuchen können, damit „das“ wegkommt?
Du „machst das“ doch nur, um mich zu verletzen!
Als du noch ein kleines Kind warst, habe ich bereits gefürchtet, daß sowas kommen würde.
Du wirst niemals Freunde haben im Leben, denn sowas wie dich kann man doch nicht lieben.
Du bist ein Mensch zweiter Klasse.
Wenn alle so wären wie Du, würde die Menschheit aussterben.
Und bei alldem versicherte sie mich stets und trotzdem ihrer mütterlichen Liebe…
In allen Vorwürfen gegen homosexuelle Töchter und Söhne geht es um die narzisstische Kränkung, daß das Kind nicht so ist, wie man es haben will, nicht so ist wie man selbst, der sich dem Normdruck der angeblichen Normalität unterworfen hat und seine eigenen Schmerzen darüber schon nicht mehr kennt.
Mutterliebe, Vaterliebe, Elternliebe ist ein pathetisch- zweischneidig Ding…geliebt wird immer nur das Gleiche, das Spiegelbild, die Verlängerung des eigenen Lebens. Leibliche Kinder verschaffen den Eltern einen trügerischen Trost der Unsterblichkeit. Es kann die Spur von meinen Erdentagen nicht in Genetik untergehn… Die wenigsten Eltern haben die Größe, in ihrem Kind das Andere zu lieben!
Er hallt mir noch im Ohr der mütterliche Seufzer: du bist doch mein eigen Fleisch und Blut, wie kannst Du nur so anders sein…
Sobald das Kind beginnt, sich auch nur im Zaghaft-Kleinsten von seinen Eltern zu distanzieren, wenn es nicht mehr die fleischliche Marionette seiner Eltern sein will, nennen wir diese Bewegung zum Selbst, zum Eigenen: „Trotz“. Oh ja, das grausamste der Kinderdressier- und Abtötungsbücher über so eine Marionette, Pinocchio, beschreibt schon sehr genau, wie man aus widerspenstigem, selbst denkendem Holz ein Kind macht.
Das Kind beginnt selbstständig zu denken und zu handeln – eine größere Kränkung kann es nicht geben, es ist kein veräußertes Organ der Mutter mehr. Gleichwohl, über Denkweisen und Handlungen kann man noch streiten – die größte narzisstische Kränkung für solche Eltern ist ein Kind, das nicht so fühlt wie sie. Sie fürchten, ihre Lebensverlängerung im Kind werde gekappt. Ein homosexuelles Kind kränkt sie deshalb, so wie ein behindertes Kind Eltern kränkt. Einem behinderten Kind kann man vielleicht „abhelfen“ mit Ärzten, Therapien und Behandlungen, damit es so „normal“ wie möglich wird.

Exkurs
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/schwerbehindertes-kind-ashley-darf-nicht-gross-werden-1409774.html
Was Eltern anstellen, damit ihr Kind („Listen, I can make you and I can break you!“) so wird, wie sie wollen, zeigt der berüchtigte Fall des Mädchens Ashley aus Seattle. Ashley leidet an statischer Enzephalopathie; das heißt sie bleibt auf immer im kognitiven Status eines Säuglings. Um zu verhindern, daß sie in die Pubertät kam – sie sollte auf ewig ein „pillow angel“ bleiben, wie Papa und Mama das nannten – ließen im Jahr 2006 die Eltern von einverständigen Ärzten ihrer Tochter die Gebärmutter und dann auch sich bereits entwickelnden Brüste entfernen. Außerdem bekam Ashley hohe Dosen an Östrogenen, die das Wachstum behinderten, so daß sie nicht größer als 1,35 Meter wurde. Glücklich kommentierten die Eltern: “So wird sie jetzt weiter in eine Standardbadewanne passen!“
Ashley bleibt also ihr Leben lang Kind, mit geringer Körpergröße und vor allem ohne Sexualität und erfüllt auch noch die Industrie- und anderen Normen, nach denen sich die Eltern richten.

So wie hier Kinderärzte als Erfüllungsgehilfen der elterlichen Herrschsucht übers Kind fungierten, fungieren Homoheiler für die „Besorgten Eltern“ der „Demo für Alle“.
Die Unterwerfung und das Brechen des Kindes ist der Zweck aller Religionen. Das Christentum hat den Besitz am Kind (am Gläubigen) zur ultimativen Perfidie getrieben. Sein „Gründungsmythos“, die Hinrichtung Jesu, ist die ultimative Geschichte vom Opfern des selbstständig denkenden und lebenden Kindes, das sich beugen muß: nicht mein Wille geschehe, Vater, sondern der deine!
Das wird in den zehn Geboten des Christentums noch einmal bekräftigt: die ersten drei handeln in autokratischer Überheblichkeit von der Macht des Vaters – das vierte Gebot bekräftigt diese transzendente Tyrannei noch einmal auf der Ebene des Familiär-Menschlichen. Dieses vierte Gebot sagt deutlich: bist du nicht wie deine Eltern, bist du des Todes…
Wie sehr solche Ungeheuerlichkeiten mit dem Geschwätz von der elterlichen/göttlichen Liebe maskiert werden – und weshalb man die brutale Wahrheit auch nicht gleich bemerkt – zeigt das grausamste aller neutestamentlichen Gleichnisse: die Geschichte vom verlorenen Sohn. Da ist der Vater erst zufrieden, als der selbstständig lebende Sohn, entkräftet zurückgekrochen kommt und sich unterwirft. Ja, der grausam gebrochene Sohn erfährt sogar mehr „Gnade“ und angebliche Zuwendung als der schon von Beginn an angepaßte… Der Vater/die Eltern/Gott lieben den Gebrochenen mehr als den Eigenständigen! Und komme mir keiner, der „verlorene Sohn“ sei doch in Kriminalität, Geilheit und Sucht versunken und habe sich mit falschen Freunden herumgetrieben – so wird der Versuch der Eigenständigkeit immer denunziert! – So entlastet die Behauptung, man sei zur Homosexualität verführt worden, nicht so sehr das eigene Kind; es verleugnet vielmehr die Möglichkeit, daß das Kind aus sich heraus, seiner Natur nach homosexuell sein kann weil es nicht homosexuell sein darf.
Es ist folgerichtig, daß alle Homoheiler sich auf das Christentum berufen, nicht auf Wissenschaft, medizinische oder psychologische Forschungen, sondern stets auf die religiösen Normen ihres Christentums, die doch nur ihre eigenen Vorurteile und ihre eigene Abneigung bestätigen.
Der berüchtigste amerikanische Homoheiler, der Erfinder der „reparativen Therapie“, Joseph Nicolosi, verweist sich nicht auf Wissenschaft und Belege für seine Behauptungen. Er sieht Homosexualität als nicht vereinbar mit der christlichen Weltordnung. Nicolosi leugnet, daß es Homosexuelle überhaupt gibt: „Gott hat nur heterosexuelle Menschen erschaffen“ (J.Nicolosi, Identität und Sexualität. Ursachenforschung bei homosexuellen Männern. In: Offensive junger Christen (Hrsg): Homosexualität und christliche Seelsorge. Neukirchen-Vluyn 1995.
Diese Pathologisierung der Homosexualität ist – das müssen wir zugeben – schon einer Zivilisierung zu verdanken. Es geht natürlich heutzutage nicht mehr an, Homosexuelle zu isolieren, in Lager zu sperren oder gar im Kithairongebirge auszusetzen. Mit diesem Trick der Pathologisierung werden die Homoheiler menschlich, anteilnehmend, helfend…aber der Zweck ist der gleiche: das Eigenständige vernichten und wenn nicht möglich zu unterdrücken.
Der radikalste europäische Homoheiler, der Niederländer Gerard van den Aardweg, läßt wie Nicolosi seinen Fundamentalkatholizismus seine Arbeit bestimmen. Er gibt sich noch williger seinen eigenen Abneigungen und Vorurteilen hin, die er wissenschaftlich verbrämt und spricht „Homosexuellen“ (Männer interessieren ihn als Katholiken natürlich stets mehr als Frauen) die Männlichkeit ab, nennt sie psychische „Weicheier“ und empfiehlt brutale Therapien, in denen man sie beschimpfen oder ihnen gar Prügel androhen soll, um ihre „Männlichkeit“ wiederzuentdecken… Erotische Wünsche sind bei ihm: „unausweichlich auf das andere Geschlecht gerichtet, so daß ein psychologisch und biologisch reifer Mensch ausschließlich heterosexuelle Interessen haben wird.“ Van den Aardweg bezeichnet Homosexualität als „Degeneration“ und jedes positive Sprechen darüber, behauptet er, verhindere die „gesunde Abneigung gegen praktizierte Homosexualität“.
Solche sadistischen Ideen liegen den russischen Anti-Homosexuellen-Gesetzen zugrunde. Und Aardweg geht noch weiter wenn er sagt, man solle Homosexuellen nicht dieselben Rechte geben; sie sind ja für ihn Menschen zweiter Klasse.

Auf diese Weise werden die Homosexuellen zu einer Gefahr für die Gesellschaft gemacht. Zu so einer gesellschaftlichen Bedrohung stilisieren die apokalyptischen Reiterinnen des Homohasses Gabriele Kuby, Christl Vonholdt, Christa Mewes, Beatrix von Storch und Hedwig Beverfoerde die Homosexuellen in Deutschland; ja, sie beschwören – allen voran Kuby mit ihrem kruden Verschwörungsbuch „Die globale sexuelle Revolution“ – eine weltweite Homolobby, die Vernichtungspläne im Schilde führe, wie man sie einmal der der sogenannten „jüdischen Weltverschwörung“ unterstellte: Erodierung der Gesellschaftsordnung, Vernichtung der Familie, Totalsexualisierung und Pornographisierung der Staaten usw. usf. Keine groteske Wendung, die diese Damen scheuten…
Da die angeblich „psychische Störung“ allein längst nicht mehr als Argument für die von jenen Leuten von Staats wegen geforderte Unterdrückung und Verfolgung von Homosexuellen ausreicht – kaum ein halbwegs intelligenter und belesener Mensch würde darauf hereinfallen – muß Hysterie geschürt werden mit der alten Gleichsetzung von Pädophilie und Homosexualität.
Die christlichen Homoheiler schmuggeln also mit dem trojanischen Pferd der Frühsexualisierung noch ein Geschütz in die Debatte erfunden, um die Gefährlichkeit der Schwulen zu belegen – die „Frühsexualisierung“, die angeblich durch sexuelle Aufklärung in den Schulen eingeleitet wird. Kein seriöser Psychologe oder Psychiater hantiert mit der „Frühsexualisierung“.
Einzig Raphael Bonelli verwendet diesen unwissenschaftlichen Begriff; er ist katholischer Psychiater in Wien, steht wohl dem Opus Dei nahe und ist ein Verbreiter und Verteidiger der katholischen Schuld- und Sühnemoral.
In den letzten Jahren ist die „Frühsexualisierung“ auch ein House-hold Lügenbegriff bei der deutschen Fronde der Homoheiler geworden. Darunter gibt es lächerliche Figuren wie Arne Elsen aus Hamburg, ein Diabetes-Fachmann, der durch evangelikales Gebet die Homosexualität als schwarze Teufelsflatulenz bei von den Krankenkassen bezahlten Homoheilungen austreibt… Christian Deker vom NDR hat ihn in einem Fernsehfeature verdienstvoll entlarvt.
Gefährlicher, weil sie sich den Anschein der Wissenschaftlichkeit geben, sind die Damen Christl Vonholdt und Christa Mewes. Mewes ist seit bald fünfzig Jahren als führende Schwulenhasserin bekannt – die Kinderpsychologin, die zum Katholizismus konvertierte, wettert gegen jede Aufklärung im Sinne der katholischen Sexualpathologie. Christl Vonholdt, Kinderärztin mit einer Promotion über Venenleiden, propagiert mit ihrem „Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft“ die gleiche christliche Sexualhysterie wie Mewes, diesmal nur unter evangelikalen Vorzeichen. Sie wehrt sich vehement gegen rechtliche Gleichstellungen von Homosexuellen und bezeichnet homosexuelles Verhalten als „sündhaft“ – sie propagiert die Reparationstherapie nach Nicolosi. – So schließen sich die Kreise der getriebenen Schwulenhasser.
Mag sein, daß den Schwulen die Homosexualität bei diesen Homoheilern nicht mehr wie vor 50 ausgetrieben werden soll, als die Opfer dieser Scharlatanerie wie Alex in „Clockwork Orange“ in Behandlungsstühle gefesselt mit Elektroschocks und grausamen Konditionierungsexperimenten malträtiert wurden… man greift jetzt neben „pray the gay away“ zu feinsinnigeren Methoden des Menschenbrechens. Daß ausgerechnet tiefreligiöse Menschen, die sich einmal über die freud´sche Revolution der Sexualbetrachtung aufgeregt haben, sich nun psychologischer Mechanismen bedienen ist aber nur folgerichtig. Denn recht eigentlich ist Freuds Idee von der Kulturleistung durch Unterdrückung der Sexualität, eine kleinbürgerlich-christliche, eine paulinische Idee…
Und wenn dann die Homosexuellen selbst, denen man lange genug zugesetzt hat mit der Behauptung, sie seien fehlgeleitet, gestört oder gar „ich-dyston“, die Kastrierung selbst übernehmen, dann ist der Jubel groß. Es wundert nicht, daß die erzkatholische Organisatorin der schwulenfeindlichen „Demos für alle“, Hedwig von Beverfoerde, mit stolzem Triumph ein Opfer der, sagen wir mal: Skopzen-Selbstkastrierungsmethode auf der letzten Demo in Stuttgart vorführte. Der junge Mann Marcel, den sie auftreten ließ, sagte brav seinen Text auf von der Läuterung und Unterdrückung seiner Natur und Sexualität wie weiland der zum Fast-Menschen mutierte Affe in Kafkas „Bericht für eine Akademie“.
Marcel beschrieb, wie sehr er sich bemühte, damit „das wegkommt“ – seine Homosexualität. Geholfen habe ihm dabei die „Bruderschaft des Weges“, eine Gemeinschaft, gegründet von Markus Hoffman, dem Leiter von „Wüstenstrom“. Das ist eine Organisation, bei der man sich gegen Gebühr von Homosexualität befreien lassen kann. Daß das natürlich nicht geht, zeigt das Beispiel des Gründers, Günter Baum, der nach „homosexuellen Rückfällen“ die Leitung an Hoffmann übergab und heute wieder homosexuell lebt.
Hoffmann selbst geht aggressiv gegen Kritiker und ehemalige Mitglieder vor, die ihn entlarven wollen… Recht eigentlich ist „Wüstenstrom“ – eine antihomosexuelle Sekte, in der schuld- und schamgebeutelte Homosexuelle andere zu gleicher Selbstkasteiung und Kastrierung drängen.
Der erwähnte Marcel, jener Musterhomosexuelle, der nicht heterosexuell werden konnte (die Homohasser werden behaupten, seine Traumata säßen zu tief und würden seine Psychose verankern) ist der Homosexuelle, den Homoheiler und Besorgte Eltern so gerade noch dulden können; ein weißer Neger, ein guter dressiertes Kind, nicht erwachsen geworden, das keine Sexualität hat und kein Emotionsleben, aber klein und lebensunfähig gehalten wird durch Schuld und Scham und verlogene Reue.
Homoheilung ist also ein Mittel, Menschen nicht erwachsen werden zu lassen, mit eigenen Gefühlen, eigenen Gedanken und eigener Sexualität. Sie ist genauso verbrecherisch wie die Behandlungen von jenen amerikanischen Eltern an ihrer Tochter, damit sie sie weiter in ihrer Normwanne des Kinderhasses baden können.
Marcel ist der zur Freude des Vaters oder der Mutter (und Hedwig von Beverfoerde präsentierte ihn wie eine stolze Mutter ihren verlorenen Sohn) gebrochene junge Mann, der die ultimative Forderung der Eltern, ihr Leben zu verlängern, erfüllte – unter dem Höchstpreis der Preisgabe seines eigenen. Er lebt die erwünschte Sexualpathologie aus.
Homoheilung – wo immer sie auch stattfindet, ob in den Therapien beim evangelikalen „Weißen Kreuz“, ob in der gekachelten Praxis von Arne Elsen oder den Seminaren von Christl Vonholdt heißt im Kern immer das Brechen des freien Kindes/Menschen und das Zurechtmachen einer Psyche nach den vernichtenden Normen der Eltern.
Wir sind uns längst einig, daß das ein Verbrechen ist.
Es gibt keine „Heilung von Homosexualität“, nur den fanatischen Wunsch von Homohassern, die Homosexualität zu beseitigen; das geht eigentlich nur, wenn man die Homosexuellen beseitigt; und da selbst die Homoheiler einen gewissen Grad an Zivilisierung erfahren haben, brechen sie „nur“ homosexuelle Menschen.
Also ist Homoheilung ein Verbrechen und muß nicht bloß verboten, sondern auch bestraft werden!

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