Der After und Gabriele Kuby

image_thumb.14850

http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wa&dig=2010%2F03%2F31%2Fa0120&cHash=f36949471b23c82a0888e86b418d4704

Natürlich werfe ich sie nicht weg, die Artikel und Dokumente, die ich über unser aller katholische Lieblings-Brunnenvergifterin Gabriele Kuby gesammelt habe. Heute fiel mir zufällig wieder ein Stückchen aus dem Jahr 2010 in die Hände – und da ging mir erst die faulige Denkstruktur auf, die hinter all den Anwürfen und Fantasien der „Besorgten Eltern“ steckt – nicht, daß ich nicht schön längst Bescheid gewußt hätte, aber wie tief das durch und durch Menschenfeindliche in diesen Leuten krebst, wie engmaschig verwoben die Verachtung des menschlichen Lebens in deren moderigem Geisteszustand ist, wurde mir umso deutlicher…
Damals also beschwerte sich Gabriele Kuby darüber, daß in einer Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung der „After“ als Sexualorgan bezeichnet wurde. Mehrfach produzierte sie sich in diversen Fernsehsendungen (z.B. bei „Maischberger“) Schaum vorm Munde als Abendlanduntergangssibylle: “Der After, bedenken Sie, der After als Sexualorgan!“ Es schüttelte sie durch und durch. Wenn Sexualität für sie und Konsorten nicht ohnehin schon etwas Fäkalisches hatte, dann „erfüllten“ sich hier ihre kotigsten Träume.
Den „After“ als Sexualorgan zu bezeichnen, paßte ihr aber schon ganz gut und sie schwang ihre Lieblingskeule von der „Homosexualisierung“ des Abendlandes, denn wenn der After sexuell war, dann natürlich nur aufgrund der Verschwulung. Nebenbei erregte sie dieses Faktum so sehr, daß sie – salve veniam – die Lust am Arsch mit dem „europäischen Bevölkerungsuizid“ (ihre Vokabel) in Zusammenhang brachte und den massenhaften Mißbrauch von Kindern durch katholische Geistliche. Es waren die schwulen Ärsche, die die Priester letztendlich zu Verbrechen an Kindern verführt hatten.
Damals hielt man Frau Kuby noch für eine Kreischhenne aus den Sumpfgebieten der Catholica – inzwischen ist sie die Vordenkerin des religiösen Schwulenhasses schlechthin. Treten wir einen Schritt zurück und untersuchen, wie es ihr gelingen konnte, diesen abscheulichen Unsinn abzusondern und auch noch zu verbreiten.
Ist es auch Geschwurbel, so hat es doch Methode! Frau Kuby ist eine Knochenmarkskatholikin wie es dergleichen unter Konvertiten mehr gibt, denn sie glitschte aus den Fängen der Esoterik gleich hinüber in die des Katholizismus, nachdem sie ein Marienerlebnis hatte an der Schwelle des Alterns…
Sie sog nicht bloß die platonische Dichotomie von Körper und Geist, die im Christentum ihre Metastasen hinterlassen hat, auf, sondern auch die darauf basierende Paulinische Körper-und Sexualpathologie; später gab noch Thomas von Aquin seinen mittelalterlichen Unsinn dazu. Das zweidimensionale Weltbild des Christentums mußte natürlich auch den Körper in Gut und Böse, Hell und Dunkel teilen. Da widrige Winde, nach Thomas u.a. dafür verantwortlich waren, daß Frauen überhaupt gezeugt wurden und der einzig richtige Körper natürlich der männliche war, war der Frauenkörper der dunklen Kategorie zugehörig. Die immer noch gebräuchliche Formelfrage „von wem ist das Kind“ – und es wird natürlich immer nach einem Mann gefragt – wertet also den Körper der Frau ab; sie ist bis heute in der Catholica sozusagen nur das Gefäß, in dem der männliche Samen aufgehoben wird. Bis Leuwenhoek das Mikroskop erfand und nachweisen konnte, wie man bis dahin gedacht hatte, daß im männlichen Samen eben kein schon gänzlich fertiger, nur kleiner Homunkulus hause, glaubte man ja daran, daß der Mann sein Sperma der Frau nur zur Aufbewahrung anvertraute. Luthers schäbiges Diktum, daß die Frau zum Kinderkriegen da sei, sie möge ruhig dabei zu Tode kommen, untermauert nur die Abwertung des Weiblichen.
Es gibt also gute Körper: die der Männer und böse, die der Frauen, die sich seit Eva eigentlich nur als satanische Fallen für die Männer erweisen. Andreas Altmann erzählt in seinem trefflichen Buch „Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißkindheit“ wie in den frühen 60er Jahren Aufklärungsunterricht als Triumph der katholischen Misogynie aussah: der Pfarrer brachte den Kindern ein aufklappbares Schaubild: außen der schöne Körper einer Frau, aber innen Unrat, Geschmeiß und Gewürm.

Ach, kleine Episode am Rande: um zu verhindern, daß „sexuell unreife und pädophile junge Männer“ einmal zu Priestern geweiht werden, installierte das Paderborner Priesterseminar „Leoninum“ mehrtägige Gespräche zwischen Priesteramtskandidaten/Theologiestudenten und weiblichen Psychologen. Damit, so der damalige Regens, die jungen Männer auch mal in Kontakt mit Frauen kämen. Bei diesen „Frauen“ handelt es sich aber ausschließlich um Nonnen – soviel zur angeblich überwundenen Frauenverachtung (die hier auch gepaart ist Männerverachtung) der katholischen Kirche.

Doch nicht nur ist der weibliche Körper in toto im Christentum etwas Verabscheuungswürdiges – weshalb man ja auch so einen Aufstand um die unbeschädigte Vagina der Mutter Maria macht – es gibt auch am Körper Stellen, die der katholischen Schmutzhierarchie unterworfen sind: die primären Sexualorgane; die sind bis heute ih bäh, weswegen ja auch der Katechismus, dessen letzte Überarbeitung aus den 1990er Jahren der damalige Chefinquisitor und baldige Papst, Josef Ratzinger, zu verantworten hatte, das lustvolle Berühren dieser Organe als unkeusch verbietet.
Meine Mutter und ihre Altersgenossinnen mußten noch bis in die 50er hinein in der Beichte sogar das Berühren dieser Organe beim Waschen beichten mit den Worten: „ich habe die Unkeuschheit berührt!“
Nun, der Wahn mit den unkeuschen und schmutzigeren Körperteilen zeigte sich z.B. auch in der Präferenz der rechten Hand (die aber aus älteren Kulten als dem Christentum übernommen wurde, hier aber ihre Apotheose fand). Bis heute zwingen Eltern ihre linkshändigen Kinder das „richtige und schöne Händchen“ zu geben.
Mich hat man so mühselig vom Links- zum Rechtshänder umgetrimmt – aber triumphierend mache ich heute doch noch vieles mit der Rechten – z.B. einen Korkenzieher oder Dildo bedienen.
Der ganze Wahn der guten und schlechten Körperteile war in den letzten 50 Jahren bei vielen Episoden des gesellschaftlichen Wandels zu beobachten: z.B. bei der Einführung des Minirocks oder den Kämpfen um Bikinis – und findet sich noch immer in Prüderien wie dem Busenverbot im US-Fernsehen.
Gleichwohl gibt es aber ein Zeigeverbot, das kaum angetastet bleibt: inzwischen regt sich kaum noch jemand darüber auf, daß in der Werbung und Unterhaltung der nackte weibliche Körper permanent instrumentalisiert wird in Sachen Konsumismus. Der Penis aber, darf nicht gezeigt werden; der ist geschützt – und wenn überhaupt, sieht man ihn schlaff. Der erregte, erigierte, steife Penis aber soll ein Geheimnis bleiben – erinnert mich an das „Geheimnis des Glaubens“ im katholischen Gottesdienst. Da der weibliche Körper an sich eben doch weniger gilt als der männliche, darf man ihn letztendlich vorführen, der Penis aber muß Verborgen bleiben. Ob er nun satanisch ist oder eben doch der heidnische Phallus der Fruchtbarkeit, ist zweitrangig. Die männliche Nacktheit und Lust darf nicht gezeigt werden. Die weibliche – weil sie als minderwertig angesehen wird – aber macht man allenthalben zugänglich – und die Empörung der Frömmler darüber ist pure Bigotterie.
Hier setzt also wieder der Hierarchiewahn des Christentums ein: der Mann über der Frau – der männliche Körper sei geheimnisvoller als der der Frau, da er ja auch – siehe das Erlebnis von Andreas Altmann – höllisches Gewürm, mephitischen Odem enthält.
Ja, recht eigentlich ist der gesamte Körper, wie uns die Catholica aufgrund ihres Jenseitswahnes weismachen will, Schmutz und Kot, weil irdisch und ungeistig. Das ist natürlich nicht auf die Dauer praktikabel, ständig den Körper abwerten und mißachten führt ganz praktisch u.a. zu Krankheiten und verhindert die alltägliche Bewältigung des Lebens. Also werden einige Regionen des Körpers schlechter als andere bewertet: die sogenannten Geschlechts- und die Ausscheidungsorgane.
Freud schon hat uns gezeigt als ob wir es zuvor nicht gewußt hätten – daß eben diese Organe des Pfuipfui ausgerechnet die sind, die uns auch Lust bereiten. Aber nicht nur die, jeder Mensch hat neben den primären Geschlechtsorganen ganz eigene, ihn erfreuende erogene Zonen. Recht eigentlich ist der ganze Körper eine einzige erogene Zone. Wie schrecklich für die Christen – da kommt wenigstens zupaß, das es Organe gibt, die der Fortpflanzung dienlich sind – die sind natürlich auch die schmuddeligen; aber da ja der Herr das Vögeln zur Lebensaufgabe macht, um weitere Christen zu zeugen, kann man um sie ein unerhörtes Gewese zwischen Schmutz und Heiligkeit machen. Deshalb hat ja auch der Schweizer Bischof Huonder auf dem 15. Kongreß der deutschen Radikalkatholiken wieder von der Sexualität als Gabe Gottes gesprochen, die nicht in unserer privaten Verfügung liege.

Aber zurück zu Frau Kuby und dem After! Was Frau Kuby so aufregt, ist eine humane Tatsache, daß man am ganzen Körper und eben auch am After Lust erzeugen und verspüren kann. Nicht nur die Homosexuellen beschäftigen sich mit ihm – und ich kann und muß zugeben, daß es mich lange Zeit Mühe kostete, aufgrund meiner extrem verklemmten Erziehung mit den bösen und guten Körperteilen – den Hintern als Lustzone zu begreifen und dann auch zu empfinden.

Schon die heidnischen Römer aber wußten: humana sunt turpia. Über Menschliches regt man sich nicht auf – aber sagen Sie das mal Frau Kuby!

Wenn sich nun über den Umweg über die homosexuelle Community – und das sei auch gesagt: es gibt auch genügend Homosexuelle, die den Analbereich nicht besonders erogen empfinden; und auch das ist gut so, weil persönlich und privat – wenn sich nun also über diesen Umweg auch bei den Heterosexuellen der kubysche „After“ als lustbringender Körperteil erweist, dann ist das eine höchst erfreuliche Errungenschaft. Wieder ein Schritt mehr weg aus der katholischen Körpererbitterung in die physisch-psychische Freiheit.
Aber Freiheit ist ja etwas, was Frau Kuby und Konsorten bekämpfen! Mit Absicht hat sie sich vor fünf Jahren jene Stelle aus der Broschüre der Bundeszentrale herausgesucht: sie ermöglichte ihr einen diabolischen Kurzschluß: After ist schmutzig weil Fäkalien, heißt auch die After-Schwulen erfreuen sich an Schmutz und Fäkalien, sie infizieren mit fäkalischen Bakterien (nicht nur realen, sondern auch Hirnwürmern) und deshalb sind sie des Todes! Sie erkranken an Syphilis und AIDS, an Hämorrhoiden, Durchfall und Darmkrebs (wie auch unser lieber Bischof Andreas Laun nicht müde wird zu betonen). Sie sind nicht nur als physische Krankheitsträger zu isolieren, sondern besonders als Verderber der reinen Körper und Kinder (die so reine Körper haben) wenigstens auszugrenzen in Quarantäne und irgendwann einmal, wenn es nicht anders geht, zu vernichten.
Meine Güte ja, der After und Frau Kuby bringen einen aber auch auf die gefährlichen Aftergedanken der „Besorgten Eltern“, der „angeäckelten“ schwäbischen Hausfrauen und der Schwulenhasser bei den Katholi- und Evangeliban!

Advertisements

5 Gedanken zu “Der After und Gabriele Kuby

  1. Ein herrlicher Kommentar zu Frau Kuby, lieber Wolfgang, sehr schön auch in der Zusammenschau der letzten fünf Jahre und der Entwicklung in dieser Zeit und Dein Text ist treffend in jeder Zeile! Danke!

    Gefällt mir

  2. Habe gerade an die Tochter, Sophia Kuby, auf katholisch.de facebook gepostet, sie liest anscheinend aktuell selber mit und antwortet beizeiten:

    Sehr geehrte Frau Kuby, ich wende mich hier einmal direkt an Sie und würde mich über eine Antwort sehr freuen. Ich sage es Ihnen als selbst Betroffener: Es zerreißt mir das Herz, wenn ich miterleben muß, wie Menschen durch die von Ihnen aufgeführte Sexuallehre mit sich selbst entfremdet werden, mit allen möglichen Folgen des Leidens, seien es schwere psychosomatische oder psychotische Ausdrucksformen beim Einzelnen, sei es als Eintrag struktureller Gewalt in die psychosoziale Struktur. Man weiß längst, daß wir Menschen von Kindheit an auch sexuelle Wesen sind, auch Kleinkinder stimulieren sich gelegentlich sexuell selbst. Das muß insofern pädagogisch aufgegriffen werden, daß gegebenenfalls entängstigt wird, insbesondere mit Einsetzen der Pubertät oder etwa bei einer nichtheterosexuellen Entwicklung. Junge Menschen haben ihre jeweilige Art und Weise der Sexualität, katholische Sexuallehre, „Gottes Wille“, „Demo-für-alle“ oder dergleichen hin oder her, diese Sexualität mit dem entsprechenden Gefühlsspektrum findet faktisch statt, hat immer stattgefunden, beim einen mehr und früher, beim anderen weniger und später, und es ist von größter Wichtigkeit, daß der jeweilige Mensch sich in dieser seiner Sexualität geborgen, wertgeschätzt und geliebt gefühlt weiß, das richtige Maß stellt sich dann ohnehin von selbst ein. Entzieht man diesen Rahmen seelischer Geborgenheit, findet diese faktisch vorhandene Sexualität in einem anderem Raum statt: Und zwar im Raum von Selbstverachtung, von Zynismus, von möglicher Maßlosigkeit, eventuell von Gewalt, von „Sünde“. Indem nun die Kirchenlehre den alleinigen Ausdruck menschlicher Sexualität in die Ehe von Mann und Frau verlegt, tut sie genau dieses: Sie entzieht dem potentiell immer sexuellen (jungen) Menschen diesen Rahmen innerer Geborgenheit. Es muß nachgerade als ein Verbrechen an der Menschlichkeit erkennbar werden, was hier in der Psyche der Betroffenen an unberechenbaren Wirkungen ausgelöst werden kann. Man darf also schlichtweg diese katholische Sexuallehre in der bisherigen Form nicht weiter verbreiten! Ich wäre sehr dankbar, würden Sie auf meine Anwürfe floskelfrei und im Einzelnen eingehen. Und nocheinmal: Sie haben es mit einem Betroffenen zu tun, der nach und nach herausfand, daß es andere entsprechend Betroffene bei Weitem nicht nur am katholischen Ordensgymnasium gab (ein Orden, für dessen „Sendboten“ bezeichnenderweise Christa Meves ihre Kolummne beitrug), sondern daß die Folgen der beschriebenen menschlichen Entwicklungsstörungen über zahllose Generationen hinweg noch nicht annähernd absehbar sind, ja, ganz sicher auch in wesentlicher Verbindung stehen mit der vielfach blutigen Geschichte der Jahrhunderte. Ein Mensch, der wie beschrieben tiefgreifend mit sich selbst entfremdet ist, wird viel anfälliger für brutale Ideologien, die sich über das Mitgefühl mit dem einzelnen Menschen hinwegsetzen. Und es muß nicht die große Weltgeschichte sein: Was ist mit dem katholischen Familienvater, der – auf dem katholischen Dorf aufgewachsen und sozialisiert – als junger Mensch sein eigenes Innenleben als beängstigend und deprimierend erlebte und diese Angst und Deprimierung unterschwellig nun weiterleitet in Form von Gewalt gegen seine eigenen Kinder, seine eigene Frau? In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort und mit freundlichen Grüßen, P. F.

    Bin jetzt mal gespannt, ob etwas zurückkommt!

    Gefällt mir

    • Lieber Peter,

      ich bewundere die Leidensbereitschaft und die Bereitschaft zur Kommunikation mit der Kuby-Sippe..
      Aber ich fürchte es wird schwerlich eine Antwort geben und im besten Falle verlegenes Gestammel.
      Diese Leute sind so abgebrüht und so sehr verstrickt in ihre Feindbilder, daß es ihnen nicht möglich ist, sich auch nur im Ansatz in Menschen hineinzuversetzen, die diese Frage betrifft.
      Dennoch, dafür gibt´s aber eine Tapferkeitsmedaille…ich würde ja viel lieber die Klingen mit denen Kreuzen, aber bisher haben sie sich entzogen…ob man mal den einen oder die andere zum Duell auffordern sollte?

      Gefällt mir

      • Lieber Wolfgang,

        gacker, Sie nehmen die Sache immer noch sportiv, ist wohl das Gesündeste!

        Habe gerade versucht, nochmal etwas Zugzwang auszuüben:

        „Liebes katholisch.de-Team, ich wollte doch einmal kurz nachhören, ob meine Stellungnahme auf den Beitrag von Sophia Kuby heute nachmittag richtig angekommen ist, meine Stellungnahme, in der ich vieles von mir persönlich preisgegeben habe. Wie aus meinem Beitrag – glaube ich – deutlich wird, ist meine Intention dabei aus gutem Grund sehr ernsthaft und wichtig. Wenn nun Frau Kuby ihre Angelegenheit ernst nimmt, wie doch anzunehmen wäre, so würde sich die kleine Mühe einer Antwort sehr lohnen. Herzlichen Dank und schöne Grüße, Peter Friedrich“

        Man muß diese Figuren eben immer wieder – möglichst vor den Augen der Öffentlichkeit – mit ihrem Scheißdreck konfrontieren. Auch etwa der zarte Hinweis auf die eine oder andere Publikation Karlheinz Deschners läßt die unbescheidenen Schlabberschnauzen kurzfristig mal sehr ruhig werden. Nachher reissen sie selbige dann ja wieder auf.

        Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s