Eine Kriegserklärung

Was die Fundamentalchristen wirklich fürchten
und was sie tatsächlich beabsichtigen

Was der Schweizer Bischof Vitus Huonder am 31. Juli 2015 auf dem 15. Kongreß des „Forums Deutscher Katholiken“ in Fulda in seinem Referat „Die Ehe, Geschenk, Sakrament und Auftrag“ formulierte, als er den Todesbefehl der Verse Leviticus 18.-20. als Richtschnur für den Umgang mit Homosexuellen zitierte, war nicht anderes als die endgültige Kriegserklärung der Katholiken gegenüber Homosexuellen und Trans-Menschen. Hier von Entgleisungen zu sprechen, ist eine schäbige Relativierung. Huonder sagte schlicht das, was er meinte und was seine Zuhörer, die ihm begeistert applaudierten, hören wollten. Er reiht sich damit offen in die Kohorten des Schwulenhasses ein, aus denen schon andere religiöse „Führer“ und Fanatiker ähnliches verlauten ließen.
Im Februar 2015 verlangte der Kalifornische Rechtsanwalt Matthew McLaughlin, das dortige Parlament möge eine Petition diskutieren und beschließen, den er „Sodomite Suppression Act“ nennt. Darin verlangt er, jedermann das Rechts zuzugestehen, Homosexuelle standrechtlich zu erschießen. Denn Homosexuelle, so McLaughlin, würden Gottes Zorn erregen, der ohne diese Tötungsaktionen zu seiner Beschwichtigung, dann auch alle anderen „normalen“ Menschen bedrohe. Deshalb sei es besser, die umzubringen, die diesen Zorn herauf beschwörten.
Schon seit Jahren verfolgt der amerikanische Jurist Scott Douglas Lively ähnliche Ziele; und nachdem seine Umtriebe in den USA nicht wie gewünscht auf fruchtbaren Boden fielen, wandte er sich u.a. Uganda zu, wo er Gesetzesvorhaben initiierte und unterstützte, die auf nichts weniger als die Todesstrafe für Homosexuelle hinausliefen.
Es gibt dergleichen Bestrebungen in vielen Staaten. In Europa oder den USA, so denken viele irrig, müsse man so etwas nicht befürchten. Bischof Huonder hat aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht und ehrlich ausgesprochen, was katholische und evangelikale Fundamentalchristen denken – und das im Schulterschluß mit vielen faschistoiden und faschistischen Organisationen und Staaten. In Frankreich gehört zu diesen faschistischen Organisationen „Manif pour tous“ ein extrem homohassender Zusammenschluß von religiösen und faschistischen Gruppen, die den Schwulen, Lesben und Transmenschen Bürgerrechte nach dem Muster Rußland verwehren wollen – seit dem Fuldaer Wochenende rechne ich das „Forum Deutscher Katholiken“ ebenso zu diesen Gruppen.
Die Kriegserklärung Huonders wurde flankiert von Vorträgen und Referaten von einer katholischen Kohorte des Schwulenhasses: Bischof Heinz-Josef Algermissen, Hubert Gindert, Renate und Norbert Martin, Hedwig von Beverfoerde (die das deutsche Manif pour tous – die Demo für alle organisiert), dem Ex-Ministerpräsidenten Werner Münch, dem rechtslastigen Radiomoderator Jürgen Liminski, Gudrun Kugler aus Wien, die gegen freie Presse und Medien hetzt, Norbert Geis, der immer wieder seinen (ihm zugestandenen) persönlichen Ekel vor Homosexuellen zum Maßstab des Umgangs mit ihnen machen will und schließlich in den Kulissen Martin Lohmann, der seit Jahren als bonhomischer Schwulenfeind (wenn sowas überhaupt möglich ist) durch die Medien tingelt. Über den trüben katholischen Wassern schwebten Gabriele Kuby und Christa Meves.
Diese Fundamentalkatholiken haben nichts anderes im Sinn, als sich mit dem Sex und den Gefühlen anderer zu beschäftigen und zu versuchen, diese als krank oder gar verbrecherisch und jetzt auch todeswürdig darzustellen.
Als ich vor rund zehn Jahren zum ersten Mal vom Wüten der marienerweckten Gabriele Kuby gegen Homosexuelle las, schmunzelte ich noch. Doch ihre immer heftiger werdenden Ausfälle, die schließlich in ihrem Machwerk „Die globale sexuelle Revolution“ gipfelten, ließen mich vermuten, daß mehr als nur ein persönlicher Feldzug dahinter steckt. Und tatsächlich, Kuby liefert mit diesem Buch Vorlagen für eine neue rassistische Theorie (ganze Bevölkerungsgruppen zu denunzieren ist rassistisch), die sie mit (Pseudo)Anschuldigungen begründet. Seit den „Protokollen der Weisen von Zion“ hat es bis zu Kubys Buch kein Pamphlet mehr gegeben, das eine Menschengruppe so verunglimpft hat und für alles, aber auch alles Negative in der Gegenwartsgesellschaft verantwortlich macht. Die „Protokolle“ waren eine programmatische Schrift, um den Antisemitismus in Mitteleuropa und vor allem in Deutschland anzufeuern. Die niederträchtige Behauptung einer „jüdisch-plutokratischen Weltverschwörung“ jenes Pamphletes findet nun einen Nachfolger in der „Weltumspannenden Homolobby“, die mit Hilfe von Feminismus und Genderwissenschaften die westlichen Gesellschaften zur Unsittlichkeit erodieren wolle. Sie will, so Kuby und ihre Anhänger aus sowohl katholibanesken und evangelikalen Kreisen, die gesamte Gesellschaftsordnung zerstören, vor allem durch die Vernichtung der Traditionen von Ehe und Familie. Ziel sei die Totalsexualisierung und damit die Homosexualisierung der Gesellschaft, u.a. um sich Kinder zu pädophilen Zwecken zuzurichten.
Deshalb werden die Schwulenfeinde, wie der Salzburger Weihbischof Andreas Laun, der seine Teilnahme in Fulda aus gesundheitlichen Gründen absagte, auch nicht müde, immer wieder Homosexualität in Zusammenhang mit Pädophilie zu bringen. – Und katholische Maulwürfe innerhalb der Schwulenbewegung wie David Berger machen dabei munter mit, wie man an seiner jüngsten Kampagne gegen den längst verstorbenen Schriftsteller Felix Rexhausen erkennen konnte. –
Die Verteufelung der Homosexuellen – und viele der erwähnten Schwulenfeinde verweisen immer öfter auf das Wirken des Teufels mithilfe von Homosexuellenorganisationen – macht es noch leichter, sie als Urheber allen Übels zu bezichtigen. Unter Übel verstehen die fanatischen Katholiken und Evangelikalen die liberale Gesellschaft im Ganzen, die Emanzipation der Frau und den Feminismus, die selbstbestimmte Sexualität und Reproduktion und den selbstbestimmten Tod. Darüber hinaus verfolgen „besorgte Eltern“, für die unter anderem Damen wie Hedwig von Beverfoerde und Birgit Kelle stehen, einen Kurs der Rückeroberung alter Machtstrukturen auch in der Familie. Wenn sie behaupten, staatliche Sexualerziehung beschränke das Elternrecht, so meinen sie recht eigentlich die Macht, die die Eltern über ihre Kinder ausüben wollen. Für Kinderrechte hat sich vor allem die katholische Kirche noch nie eingesetzt. Es geht letztendlich um die Indoktrinierung der Kinder mit religiösem Unsinn und der paulinischen Sexualpathologie.
Die Fragen zur Gleichstellung Homosexueller gab es ganz ähnlich schon in Sachen Gleichstellung von Schwarzen und Frauen. Die Argumente vom Untergang des Abendlandes waren seinerzeit die gleichen. Deshalb werden sie auch bei der fanatischen Schwulenhetze wieder aufgenommen – nebenbei versucht man noch eine junge und neue Wissenschaft, die Genderstudies zu diskreditieren, so wie die Nazis einmal die freie Wissenschaft u.a. auf den Gebieten der Soziologie oder Psychologie bekämpften.
Es geht also um mehr als bloß die Bekämpfung der Homosexuellen. Von Christa Meves bis Christl Vonholdt, von Gerard van den Aardweg bis Joseph Nicolosi, dem Erfinder der Reparativ-Therapie, sind bereits berüchtigte Figuren mit der erneuten medizinischen Stigmatisierung der Schwulen beschäftigt. Homosexuelle sollen wie einst die Juden schon aufgrund ihrer puren Existenz als Sündenböcke für gesellschaftliche Mißstände herhalten.
Im Windschatten dieser Kampagnen geht es aber um noch mehr:
es scheint, als würde erst jetzt ein längst notwendiger Kampf der seit der Aufklärung vermieden wurde, anstehen: der Kampf der Vernunft für eine aufgeklärte und liberale Gesellschaft (die schon genügend bedroht ist durch den Neokapitalismus und dem daraus resultierenden Neofaschismus) gegen eine elitär-hierarchische und theokratische Gesellschaft.
Als Begleitposaune zum Kongreß in Fulda ließ der katholische Sozialphilosoph und Dominikanerpater Wolfgang Ockenfels eine kurze Schrift vom Stapel. In der diesjährigen Augustnummer der Zeitschrift „Die neue Ordnung“ beklagt er sich über katholische Kollegen, die vor einem Schulterschluß der Traditionalisten mit den neurechten Bewegungen in Deutschland warnen. Damit würden jene Katholiken in die falsche Ecke gedrängt, die von der linksliberalen Mitte abwichen (als ob es im muffigsten Jahrzehnt nach den 50ern überhaupt linke Politik gäbe):
„In Deutschland erinnert die Zuschreibung rechts zu sein, unwillkürlich an den Nationalsozialismus und ist damit verpönt, weil dieser einen rassistischen Völkermord an den Juden betrieb und imperialistische Eroberungen im Schilde führte. Andererseits war die NS-Ideologie der Volksgemeinschaft eher sozialistisch, also links.“
Mit dieser unerhörten Volte gelingt es Ockenfels – wie es schon einmal in den 80ern Heiner Geißler wagte – aus den Nazis Sozialisten zu machen und damit dem üblichen katholischen Feindbild zuzuschlagen. Gleichzeitig aber reinigt er damit die neuen Katholfaschisten:
„Aber was ist mit jenen demokratischen Rechten, die sich mit aller Macht, gerade auch in der europäischen Welt bemerkbar machen? (…) Auch in Deutschland (…) bilden sich rechtsdemokratische Oppositionen und Trends. (…) Die AfD wurde zuerst als Professorenpartei verspottet, später als rechts verunglimpft (…) Gegen diese Geistlosigkeit ist man machtlos. Kirche und Papst sind dann eben auch am echten Rand gelandet. Na und? Sie werden sich jedenfalls nicht dem Trend anpassen, gleichgeschlechtliche Kombinationen als „Ehen“ anzuerkennen. Das wird die politische Genderlobby in Rage bringen.“

http://web.tuomi-media.de/dno2/inhalt/inhalt_4_2015.php?navid=9
Das Vehikel der Ockenfels´schen Argumentation: natürlich die gefährlichen Homosexuellen!
Katholiken wie Ockenfels kämpfen gegen Homosexuelle wie sie einmal gegen die Verdrängung der Erde aus der Mitte des Alls gekämpft haben. Dabei haben sich ja die Forschungen von Kopernikus, Kepler und Galilei als richtig erwiesen. Und wer will heute noch bestreiten, daß Homosexualität keine Unnatürlichkeit ist und Menschenrechte für alle erst den dringend notwendigen weiteren gesellschaftlichen Fortschritt untermauern….
Aber das können die Religiösen und Rechten nicht zulassen – denn so wie die Verschiebung der Erde aus dem Zentrum der Welt eine Revolution gegen klerikale Überheblichkeit und Herrschaft brachte und den Zweifel an den gottgegebenen und von der Kirche abgesegneten Herrschaftsansprüchen von Kaisern und Königen, so würde tatsächlich die Gleichstellung der Homosexuellen die Gesellschaft fundamental verändern. Es wird dann mehr überdacht werden müssen als nur das Konzept von Ehe und Familie. Es wird an angeblich ewigen Herrschaftsstrukturen gerüttelt werden: der Mann über der Frau und dem Kind und noch immer der Klerus und seine Phantasmen von Sittlichkeit über dem freien Leben, Denken und Empfinden der Menschen. Herrschaftsstrukturen und Sexualpathologien kommen ins Wanken, Abhängigkeiten und Unterwerfung stehen zur Debatte.
Matthias von Gersdorff ein Beteiligter aus dem Adelsnetzwerk um die „Besorgten Eltern“ ist Leiter diverser rechtskatholischer Organisationen und vor allem leitet er das Deutsche Büro der Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum. http://www.tfp-deutschland.de/
Diese international agierende Gesellschaft wurde Anfang der 60er Jahre vom brasilianischen Klerikalfaschisten Plinio Correa gegründet und verfolgt die Wiedererrichtung mittelalterlicher Herrschaftssysteme nach kirchlich-göttlicher Hierarchie. Auf der verlinkten Internetseite kann man genau nachlesen, wie sich diese fundamental-elitären Katholiken ihr „Reich“ vorstellen: Gott über allem, dann die Engel, dann die die Männer, dann die Frauen und zuletzt die Kinder. Die Heterosexuellen über den Homosexuellen, die es am besten gar nicht gibt. Dann kommen nur noch die Tiere, die Pflanzen und zuletzt die Mineralien.
Ein Witzverein? Nein – hier ist in Reinkultur beschrieben, um welchen Verlust die Religiösen trauern und wonach sie sich sehnen: ein festgeschriebenes Herrschaftssystem, das Abwertung und Unterdrückung durch göttlichen Befehl rechtfertigt.
Wovor sich also der Bischof Huonder und alle die Katholiken in Fulda, von Kuby bis Kelle, von Laun bis Lohman – und auch die Evangelikalen, ob es der mörderische Rechtsanwalt McLaughlin aus Kalifornien ist oder der vom Adenauerstaat träumende Hartmut Steeb – wirklich fürchten ist, ihre Privilegien zu verlieren: das Gefühl, sich als richtig, gesund und gottgewollt zu verstehen, ihr Privileg auf die anderen, die teuflischen, die nicht so sind wie sie, die Juden, die Schwarzen, die Frauen, die Homosexuellen zu spucken.
Sie brauchen diese Außenseiter, um sich selbst aufzuwerten in ihrer geistigen Enge, Kleinheit und Kleinlichkeit. Jetzt, da Homosexuelle sichtbarer werden, geht ihnen der gläubige A… auf Grundeis. Und deshalb schlagen sie drauf. Sie können nicht ohne Außenseiter, sie können nicht leben, wenn sie andere nicht zum Freiwild erklären, sie müssen schießen und vernichten, nur dadurch fühlen sie sich in ihrer verklemmten Sklavenexistenz gerechtfertigt. Denn was für einen Sinn hätten ihr Opportunismus, ihre Unterwürfigkeit, wenn die anderen frei leben würden.
Was der großartige und leider ein wenig vergessene Hans Mayer vor vierzig Jahren in seinem Buch „Außenseiter“ über eben die Frauen, die Juden, die Schwulen schrieb, gilt bis heute – und angesichts der Kriegserklärung des Bischofs Huonder umso schmerzhaft klarer. Der Faschismus der Unterrücker dieser Gruppen ist eine Tatsache:
„Als dezidierte Gegenaufklärung proklamiert er Ungleichheiten im Kontrast zum Gleichheitspostulat der bürgerlichen Aufklärung und ihrer Fortsetzer. Die Frau ist ungleich dem Manne. Der Mann ist ein männlicher Mann, was immer darunter verstanden werden mag; der Weibische fiel aus der Art und wurde lebensunwert dadurch. Shylock muß vernichtet werden: es gibt nur Endlösungen durch Feuer und Gas. (Hans Mayer, Außenseiter. Suhrkamp taschenbuch 736)
Auf dem Kongreß des Forums der Deutschen Katholiken wurde zum ersten Mal ganz offen im Mayer´schen Sinne nach diesen neuen-alten Endlösungen für Homosexuelle geschrieen.

Daß auch Homosexuelle selbst zu diesen Tendenzen beitragen durch Überanpassung und ein Streben nach größtmöglicher bürgerlicher Unsichtbarkeit, ist ein anderes Thema, dessen ich mich demnächst annehmen werde.
(Dies ist eine erste Skizze zu einem längeren Essay, das ich hier in Ausschnitten nach und nach veröffentlichen werde).

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14 Gedanken zu “Eine Kriegserklärung

      • Hundi, Verzeihung, Huonder wird man vielleicht nicht schnappen können. Aber das Bistum Fulda liegt auf hessischem Grund und Boden, dort wurde besagter „Kongress“ ausgerichtet, und der oberste Religiösler daselbst, Heinz Josef Algermissen, hat nicht nur dabeigesessen, sondern war gewissermaßen selber Täter. Algermissen samt seiner Sippschaft – die müßte man sich zeichensetzend krallen.

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    • Allerwerteste,
      Wegen Figuren, Schemen, Kasperfiguren wie Ihnen, schreibe ich diesen Blog. Und ich hab´s wohl getroffen – Pardautz!
      Ich bin entzückt über Ihre christliche Nächstenliebe, Madame Selbstgerechtigkeit auf krummen Beinen. Während mir Ihr Herr, der vielleicht nahe Ihrer Hypophyse sitzt, Leiden schickt, hat er Ihnen schon die Fähigkeit genommen, die Leiden der Entrechteten, Beschimpften, Ausgestoßenen (denn nichts anderes als entrechten, beschimpfen und ausstoßen macht Ihr Lieblingsbischof) überhaupt noch wahrzunehmen, geschweige denn, mitzuempfinden. Ihr Gott – der nur ein Gespinst der wenigen Gehirnzellen der Gläubigen ist – hat schon genug Grausamkeiten angerichtet – und nicht er ist, der sie verübt. Leute wie Sie sind es! Zeuchen Sie hin und glauben Sie.

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      • „Wegen Figuren, Schemen, Kasperfiguren wie Ihnen, schreibe ich diesen Blog.“
        „Kasperfiguren“ – Ist die persönliche Herabsetzung Ihre Art, mit Menschen umzugehen, deren Denken und Empfinden Sie nicht verstehen?
        Was unterscheidet Sie dann von den Leuten, die Sie in Ihrem obigen Beitrag so wortreich kritisieren?

        „Ihr Gott – der nur ein Gespinst der wenigen Gehirnzellen der Gläubigen ist …“
        Wäre es nicht weise, einfach abzuwarten?
        Irgendwann werden Sie und auch ich und alle anderen es wissen … und vielleicht staunen.

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      • Ach, Frau Weizenkorn bleiben Sie bei Ihrem halben ungefähr! Und belästigen Sie mich nicht mit Ihren kleinlauten (und eine Drohung enthaltenden – du wirst schon glauben müssen, sonst kommst du nicht zum LIeben Gott ins Paradies!) Missionierungen! Ich hab´s satt mit diesen Christ-Fäkalien!
        Ja – es sind Kasperfiguren – und das ist noch sehr milde ausgedrückt! Ich habe es satt, wenn dumme Menschen permanent anderen vorschreiben wollen, wie sie zu leben haben. Besonders steht es mir bis zur Halskrause, wenn Homosexuelle nach bald 50 Jahren Emanzipationskampf noch immer als Menschen zweiter Klasse behandelt werden – von Christen wie Ihnen, die sich so lieb vorkommen, wenn sie mir ihren Himmelsdiktator anempfehlen oder von Figuren aus Rußland, wo Homosexuelle inzwischen Freiwild sind!
        Dies Allerwerteste, IST jetzt ein Kulturkampf. Behalten Sie Ihren Gott für sich sonst wird Sie die internationale Homolobby, der grauenhafte Schwulkriegsverein, Mores lehren!

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    • Nochwas, Monique, Schätzchen…geht mir jetzt erst auf – Sind Sie etwa eine der professionellen Trollinnen aus Mütterchen Rußland; kann ich mir kaum denken, die sollen ja doch etwas intelligenter sein – aber wer weiß?! Immerhin sind Sie ziemlich orthodox, aber das ist paradox, wenn Sie einen schweizer katholischen Bischof verteidigen. – Naja, ich freue mich immer über intelligente Erwiderungen, über nicht-intelligente kann ich manchmal lachen!

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  1. Die Arschlochhaftigkeit der Äußerungen von Typen wie diesem Ockenfels erreicht – wie mir immer bewußter wird – Ausmasse, die nur noch in galaktischen Dimensionen begreifbar sind. Das ist einer dieser Brandstifter, die in pseudogebildeten Worten die Vorlage geben für all jene, die sich durch die Forderung nach mehr Menschlichkeit verfolgt wähnen. Was für ein verficktes Arschloch.

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